Zum zweiten Einsatz des Tages wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) alarmiert.
Bereits bei unserem Eintreffen wurden wir von Mitarbeitern des Betriebes empfangen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen bestätigten Brand in einem Schaltraum handelte.
Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte zügig mit mehreren CO₂-Löschern erfolgreich abgelöscht werden.
Anschließend wurde der betroffene Bereich umfassend belüftet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester oder versteckte Wärmequellen auszuschließen.Nach Abschluss aller Kontrollmaßnahmen konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden.
Durch das schnelle Eingreifen aller Beteiligten konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.
Heute Nachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Zug nach Niederschmalkalden alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW den Unfall glücklicherweise unverletzt überstanden hatte.
Ein Zugreisender wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst, die Bundespolizei, die Landespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort.
Unsere Aufgaben bestanden in der Absicherung der Einsatzstelle sowie der Unterstützung der rund 30 Fahrgäste beim sicheren Verlassen des Zuges. Anschließend begleiteten wir die weiteren Maßnahmen bis zur Freigabe der Einsatzstelle.
Heute wurden wir von der Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort „THL klein – Personen im Aufzug eingeschlossen“ alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die Lage erkundet. Zwei Personen befanden sich aufgrund einer Störung im Aufzug und konnten diesen nicht selbstständig verlassen. Die Personen wurden durch unsere Einsatzkräfte zügig und schonend aus ihrer Lage befreit.
Beide Personen blieben unverletzt und konnten wohlauf an der Einsatzstelle verbleiben. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den zuständigen Betreiber übergeben und der Einsatz beendet.
Heute Morgen wurden wir telefonisch durch den Stadtbrandmeister informiert. Dieser war zuvor von der Rettungsleitstelle über die Sichtung einer Schlange in einem Hof in Helmers in Kenntnis gesetzt worden.
Um welche Schlangenart es sich handelte, konnte zunächst nicht eindeutig festgestellt werden.
Nach unserem Eintreffen und der Befragung des Anwohners sind wir von einer Ringelnatter ausgegangen und somit von einer ungefährlichen Schlange.
Nach einer intensiven Suche im betroffenen Bereich konnte jedoch keine Schlange mehr festgestellt werden.
Falls ihr in der Zukunft eine Schlange entdeckt, gilt: Bitte Ruhe bewahren, ausreichend Abstand halten und das Tier nicht bedrängen oder einfangen. Viele heimische Schlangenarten – wie die Ringelnatter – sind ungiftig und meiden den Menschen.
Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Firma Sofidel übernahm die Feuerwehr Wernshausen die brandschutztechnische Absicherung der Festveranstaltung.
Neben der Sicherstellung des vorbeugenden Brandschutzes unterstützten unsere Kameradinnen und Kameraden auch bei der Einweisung und Beaufsichtigung des Parkverkehrs. Dadurch konnte ein geordneter und reibungsloser Ablauf bei der An- und Abreise der zahlreichen Gäste gewährleistet werden.
Während der gesamten Veranstaltung standen unsere Einsatzkräfte für mögliche Notfälle bereit. Glücklicherweise verlief die Feier ohne besondere Vorkommnisse, sodass die Gäste das Jubiläum unbeschwert genießen konnten.
Wir gratulieren der Firma Sofidel herzlich zum 60-jährigen Bestehen und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit sowie das entgegengebrachte Vertrauen.
Am gestrigen Abend wurden wir durch die Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort „Ausgelöste Brandmeldeanlage – Asylunterkunft Zwick“ alarmiert.
Nach unserem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden wir bereits vom Sicherheitsdienst erwartet. Dieser informierte uns über eine starke Verrauchung in einem Zimmer im 1. Obergeschoss des Gebäudes. Umgehend gingen wir zur Lageerkundung vor und kontrollierten den betroffenen Bereich.Dabei konnte schnell die Ursache der Rauchentwicklung festgestellt werden: Ein Smartphone-Akku war aus bislang ungeklärter Ursache beschädigt worden und explodiert. Durch die dabei entstandene Hitze- und Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage ordnungsgemäß aus und warnte die Bewohner des Gebäudes.
Da sich der Rauch bereits im betroffenen Bereich ausgebreitet hatte, wurde das Gebäude vorsorglich vollständig geräumt. Parallel dazu leiteten wir Belüftungsmaßnahmen ein, um den verrauchten Bereich mittels Hochdrucklüfter zu entrauchen. Währenddessen wurde das Gebäude kontrolliert und die Sicherheit für die Bewohner sichergestellt.
Nachdem die Räumlichkeiten ausreichend belüftet und keine weiteren Gefahren festgestellt werden konnten, wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und das Objekt an den Verantwortlichen vor Ort übergeben. Anschließend konnten alle Bewohner wieder in ihre Zimmer zurückkehren.
Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt.
Der Vorfall zeigt jedoch, dass auch von Akkus in alltäglichen Geräten erhebliche Gefahren ausgehen können und funktionierende Brandmeldeanlagen und Rauchmelder einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben leisten.
Heute wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wernshausen gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer kurzen Lageerkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Feuer oder sonstiges Schadensereignis lag nicht vor. Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage waren Wartungsarbeiten an der Sprinkleranlage.
Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, der Einsatz konnte zeitnah beendet werden.
Heute Abend wurden wir von der Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort „Gewässerverunreinigung mit Öl“ alarmiert. In dem Fluss Rosa wurde eine Verunreinigung des Gewässers durch Öl festgestellt. Gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Mittelschmalkalden wurden Maßnahmen zur Eindämmung der Verunreinigung eingeleitet.
Die Einsatzkräfte setzten mehrere Ölsperren, um eine weitere Ausbreitung des Ölfilms zu verhindern. Zusätzlich wurde Ölbindemittel aufgebracht, um die Verunreinigung aufzunehmen und eine Gefährdung für die Umwelt zu minimieren.
Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Wir bedanken uns bei allen beteiligten Kräften für die gute Zusammenarbeit. 🚒🌊
Die Feuerwehr wurde zu einem ausgelösten Hausnotruf mit unklarer Lage alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle war die Wohnungstür bereits geöffnet. Der Pflegedienst befand sich vor Ort. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst im weiteren Einsatzverlauf bei der Tragehilfe. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.