Heute wurden wir von der Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort âTHL klein â Personen im Aufzug eingeschlossenâ alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die Lage erkundet. Zwei Personen befanden sich aufgrund einer Störung im Aufzug und konnten diesen nicht selbststĂ€ndig verlassen. Die Personen wurden durch unsere EinsatzkrĂ€fte zĂŒgig und schonend aus ihrer Lage befreit.
Beide Personen blieben unverletzt und konnten wohlauf an der Einsatzstelle verbleiben. Nach Abschluss der MaĂnahmen wurde die Einsatzstelle an den zustĂ€ndigen Betreiber ĂŒbergeben und der Einsatz beendet.
Heute Morgen wurden wir telefonisch durch den Stadtbrandmeister informiert. Dieser war zuvor von der Rettungsleitstelle ĂŒber die Sichtung einer Schlange in einem Hof in Helmers in Kenntnis gesetzt worden.
Um welche Schlangenart es sich handelte, konnte zunÀchst nicht eindeutig festgestellt werden.
Nach unserem Eintreffen und der Befragung des Anwohners sind wir von einer Ringelnatter ausgegangen und somit von einer ungefÀhrlichen Schlange.
Nach einer intensiven Suche im betroffenen Bereich konnte jedoch keine Schlange mehr festgestellt werden.
Falls ihr in der Zukunft eine Schlange entdeckt, gilt: Bitte Ruhe bewahren, ausreichend Abstand halten und das Tier nicht bedrĂ€ngen oder einfangen. Viele heimische Schlangenarten â wie die Ringelnatter â sind ungiftig und meiden den Menschen.
AnlĂ€sslich des 60-jĂ€hrigen JubilĂ€ums der Firma Sofidel ĂŒbernahm die Feuerwehr Wernshausen die brandschutztechnische Absicherung der Festveranstaltung.
Neben der Sicherstellung des vorbeugenden Brandschutzes unterstĂŒtzten unsere Kameradinnen und Kameraden auch bei der Einweisung und Beaufsichtigung des Parkverkehrs. Dadurch konnte ein geordneter und reibungsloser Ablauf bei der An- und Abreise der zahlreichen GĂ€ste gewĂ€hrleistet werden.
WĂ€hrend der gesamten Veranstaltung standen unsere EinsatzkrĂ€fte fĂŒr mögliche NotfĂ€lle bereit. GlĂŒcklicherweise verlief die Feier ohne besondere Vorkommnisse, sodass die GĂ€ste das JubilĂ€um unbeschwert genieĂen konnten.
Wir gratulieren der Firma Sofidel herzlich zum 60-jĂ€hrigen Bestehen und bedanken uns fĂŒr die gute Zusammenarbeit sowie das entgegengebrachte Vertrauen.
Am heutigen Freitag fand bei sommerlichen Temperaturen von rund 33 °C der letzte Ausbildungsdienst der Feuerwehr Wernshausen vor der Sommerferienpause statt.
Auf dem Dienstplan stand der Umgang sowie die Handhabung der neu angeschafften mobilen Staustelle âBieberâ.
Diese wurde insbesondere fĂŒr den Einsatz am Rosa- Bach beschafft. Da der Fluss vor allem in den Sommermonaten hĂ€ufig nur wenig Wasser fĂŒhrt, kann mit Hilfe der mobilen Staustelle der Wasserstand gezielt angehoben werden. Dadurch ist es möglich, auch bei niedrigen WasserstĂ€nden eine zuverlĂ€ssige Löschwasserversorgung fĂŒr den Einsatzfall sicherzustellen.
Im Rahmen des Ausbildungsdienstes ĂŒbten die Kameradinnen und Kameraden an verschiedenen Wasserentnahmestellen im gesamten Ortsgebiet das fachgerechte Einbringen und den sicheren Einsatz der Staustelle. Dabei wurden verschiedene Situationen nachgestellt, um die Handhabung unter realistischen Bedingungen zu trainieren.
Mit diesem praxisnahen Ausbildungsdienst verabschieden wir uns nun in die Sommerpause der Ausbildungsdienste.
SelbstverstĂ€ndlich betrifft diese Pause ausschlieĂlich den Ăbungs- und Ausbildungsbetrieb.Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Wernshausen bleibt uneingeschrĂ€nkt bestehen.
Wir sind weiterhin rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche, fĂŒr die Sicherheit der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger einsatzbereit.
Wir wĂŒnschen allen Kameradinnen und Kameraden sowie den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern eine schöne und erholsame Sommerzeit.
Am gestrigen Abend wurden wir durch die Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort âAusgelöste Brandmeldeanlage â Asylunterkunft Zwickâ alarmiert.
Nach unserem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden wir bereits vom Sicherheitsdienst erwartet. Dieser informierte uns ĂŒber eine starke Verrauchung in einem Zimmer im 1. Obergeschoss des GebĂ€udes. Umgehend gingen wir zur Lageerkundung vor und kontrollierten den betroffenen Bereich.Dabei konnte schnell die Ursache der Rauchentwicklung festgestellt werden: Ein Smartphone-Akku war aus bislang ungeklĂ€rter Ursache beschĂ€digt worden und explodiert. Durch die dabei entstandene Hitze- und Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage ordnungsgemÀà aus und warnte die Bewohner des GebĂ€udes.
Da sich der Rauch bereits im betroffenen Bereich ausgebreitet hatte, wurde das GebĂ€ude vorsorglich vollstĂ€ndig gerĂ€umt. Parallel dazu leiteten wir BelĂŒftungsmaĂnahmen ein, um den verrauchten Bereich mittels HochdrucklĂŒfter zu entrauchen. WĂ€hrenddessen wurde das GebĂ€ude kontrolliert und die Sicherheit fĂŒr die Bewohner sichergestellt.
Nachdem die RĂ€umlichkeiten ausreichend belĂŒftet und keine weiteren Gefahren festgestellt werden konnten, wurde die Brandmeldeanlage zurĂŒckgesetzt und das Objekt an den Verantwortlichen vor Ort ĂŒbergeben. AnschlieĂend konnten alle Bewohner wieder in ihre Zimmer zurĂŒckkehren.
GlĂŒcklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt.
Der Vorfall zeigt jedoch, dass auch von Akkus in alltÀglichen GerÀten erhebliche Gefahren ausgehen können und funktionierende Brandmeldeanlagen und Rauchmelder einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben leisten.
Heute wurden die EinsatzkrÀfte der Feuerwehr Wernshausen gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer kurzen Lageerkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Feuer oder sonstiges Schadensereignis lag nicht vor. Ursache fĂŒr die Auslösung der Brandmeldeanlage waren Wartungsarbeiten an der Sprinkleranlage.
FĂŒr die Feuerwehr waren keine weiteren MaĂnahmen erforderlich, der Einsatz konnte zeitnah beendet werden.
Gestern Abend stand unser Ausbildungsdienst ganz im Zeichen der VegetationsbrandbekĂ€mpfung sowie der Wasserförderung ĂŒber lange Wegstrecken.
Zu Beginn wurden die verschiedenen GerĂ€tschaften zur Wald- und FlĂ€chenbrandbekĂ€mpfung besprochen und anschlieĂend praktisch eingesetzt. Dabei konnten alle EinsatzkrĂ€fte den sicheren Umgang mit den speziellen GerĂ€ten trainieren.
Im weiteren Verlauf wurde die Wasserförderung ĂŒber eine lange Wegstrecke aufgebaut und betrieben. Hierbei lag ein besonderer Fokus auf dem Zusammenspiel aller eingesetzten KrĂ€fte sowie der Kommunikation zwischen den FĂŒhrungskrĂ€ften und den EinsatzkrĂ€ften.
AuĂerdem wurde mit allen Fahrzeugen das âPump and Rollâ-Verfahren trainiert. Dieses ermöglicht die BrandbekĂ€mpfung wĂ€hrend der Fahrt und ist insbesondere bei VegetationsbrĂ€nden ein wichtiges Einsatzmittel.
Im Anschluss daran stand fĂŒr unsere FĂŒhrungskrĂ€fte und GerĂ€tewarte die jĂ€hrliche Unterweisung an den vorhandenen GasmessgerĂ€ten auf dem Dienstplan. Dabei wurden die Funktionen, Einsatzmöglichkeiten, PrĂŒfungen sowie die korrekte Handhabung der GerĂ€te besprochen und aufgefrischt.
RegelmĂ€Ăige Aus- und Fortbildungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, um fĂŒr EinsĂ€tze jeder Art bestmöglich vorbereitet zu sein. đȘđ„
Heute Abend wurden wir von der Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort âGewĂ€sserverunreinigung mit Ălâ alarmiert. In dem Fluss Rosa wurde eine Verunreinigung des GewĂ€ssers durch Ăl festgestellt. Gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Mittelschmalkalden wurden MaĂnahmen zur EindĂ€mmung der Verunreinigung eingeleitet.
Die EinsatzkrĂ€fte setzten mehrere Ălsperren, um eine weitere Ausbreitung des Ălfilms zu verhindern. ZusĂ€tzlich wurde Ălbindemittel aufgebracht, um die Verunreinigung aufzunehmen und eine GefĂ€hrdung fĂŒr die Umwelt zu minimieren.
Nach Abschluss der erforderlichen MaĂnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Wir bedanken uns bei allen beteiligten KrĂ€ften fĂŒr die gute Zusammenarbeit. đđ