Heute Nachmittag wurden wir gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einem Flächenbrand nach Niederschmalkalden alarmiert.
Die Brandstelle befand sich zwischen den beiden Kreisverkehren unter der Schmalkaldetalbrücke. Dank des umsichtigen und schnellen Handelns vorbeifahrender Autofahrer konnte das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mit mehreren Feuerlöscher und Wasserflaschen eingedämmt werden.
Wir übernahmen anschließend die Restablöschung der betroffenen Fläche und kontrollierten den Bereich sorgfältig auf weitere Glutnester, um ein erneutes Aufflammen des Brandes auszuschließen.
Ein herzlicher Dank gilt den aufmerksamen Helfern vor Ort, deren schnelles Eingreifen eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und den Einsatz der Feuerwehr maßgeblich erleichtert hat.
Heute Morgen wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden durch die Rettungsleitstelle zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Niederschmalkalden-Zwick alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer Erkundung wurde eine unsachgemäß betriebene Feuerstelle festgestellt. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts wurde die Polizei hinzugezogen.
Die Feuerstelle wurde durch die Einsatzkräfte abgelöscht, sodass keine weitere Gefahr bestand. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und den Einsatz beenden.
Gestern wurden wir mit unserem TLF 3000 zur Unterstützung bei einem Großbrand einer ehemaligen Lagerhalle auf dem Gelände des RAW in Meiningen alarmiert.
Schon auf der Anfahrt war deutlich zu erkennen, dass uns ein größerer und langwieriger Einsatz erwarten würde.
Zahlreiche Einsatzkräfte waren bereits vor Ort und kämpften gegen das Feuer.
Unsere erste Aufgabe bestand darin, mit unserem TLF 3000 den Löschwassertransport im Pendelverkehr zu unterstützen.
Immer wieder wurde Löschwasser zur Einsatzstelle transportiert, um die Wasserversorgung für die umfangreichen Löscharbeiten sicherzustellen.
Im weiteren Verlauf wurden auch wir direkt in die Brandbekämpfung eingebunden. Mit dem Dachmonitor unseres TLF 3000 unterstützten wir die Löscharbeiten und brachten große Mengen Löschwasser auf die betroffenen Gebäudebereiche auf.
Das enorme Ausmaß des Einsatzes zeigte sich auch an der Vielzahl der eingesetzten Kräfte: Neben den Feuerwehren der Stadt Meiningen waren zahlreiche Feuerwehren aus ganz Südthüringen im Einsatz.
Über viele Stunden hinweg arbeiteten die verschiedenen Einheiten Hand in Hand, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Bis tief in die Nacht hinein dauerte unser Einsatz an. Schließlich wurden wir durch frische Einsatzkräfte abgelöst und konnten den Rückweg nach Wernshausen antreten.
Nach der Rückkehr mussten Fahrzeug und Ausrüstung wieder für den nächsten Einsatz vorbereitet werden. Kurz vor 01:00 Uhr waren wir schließlich wieder einsatzbereit an unserem Standort.
Hinter uns lagen zu diesem Zeitpunkt viele Stunden Einsatz – geprägt von Hitze, körperlicher Anstrengung und einer großen Anzahl an Einsatzkräften.
Solche Einsatzlagen zeigen einmal mehr, wie wichtig die kameradschaftliche und überörtliche Zusammenarbeit der Feuerwehren ist.
Ein großes Dankeschön an alle eingesetzten Kameradinnen und Kameraden für die hervorragende Zusammenarbeit🚒👌👍
Heute Nachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Zug nach Niederschmalkalden alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW den Unfall glücklicherweise unverletzt überstanden hatte.
Ein Zugreisender wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst, die Bundespolizei, die Landespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort.
Unsere Aufgaben bestanden in der Absicherung der Einsatzstelle sowie der Unterstützung der rund 30 Fahrgäste beim sicheren Verlassen des Zuges. Anschließend begleiteten wir die weiteren Maßnahmen bis zur Freigabe der Einsatzstelle.
Am gestrigen Abend wurden wir durch die Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort „Ausgelöste Brandmeldeanlage – Asylunterkunft Zwick“ alarmiert.
Nach unserem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden wir bereits vom Sicherheitsdienst erwartet. Dieser informierte uns über eine starke Verrauchung in einem Zimmer im 1. Obergeschoss des Gebäudes. Umgehend gingen wir zur Lageerkundung vor und kontrollierten den betroffenen Bereich.Dabei konnte schnell die Ursache der Rauchentwicklung festgestellt werden: Ein Smartphone-Akku war aus bislang ungeklärter Ursache beschädigt worden und explodiert. Durch die dabei entstandene Hitze- und Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage ordnungsgemäß aus und warnte die Bewohner des Gebäudes.
Da sich der Rauch bereits im betroffenen Bereich ausgebreitet hatte, wurde das Gebäude vorsorglich vollständig geräumt. Parallel dazu leiteten wir Belüftungsmaßnahmen ein, um den verrauchten Bereich mittels Hochdrucklüfter zu entrauchen. Währenddessen wurde das Gebäude kontrolliert und die Sicherheit für die Bewohner sichergestellt.
Nachdem die Räumlichkeiten ausreichend belüftet und keine weiteren Gefahren festgestellt werden konnten, wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und das Objekt an den Verantwortlichen vor Ort übergeben. Anschließend konnten alle Bewohner wieder in ihre Zimmer zurückkehren.
Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt.
Der Vorfall zeigt jedoch, dass auch von Akkus in alltäglichen Geräten erhebliche Gefahren ausgehen können und funktionierende Brandmeldeanlagen und Rauchmelder einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben leisten.
Heute wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wernshausen gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer kurzen Lageerkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Feuer oder sonstiges Schadensereignis lag nicht vor. Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage waren Wartungsarbeiten an der Sprinkleranlage.
Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, der Einsatz konnte zeitnah beendet werden.
Die Feuerwehr Wernshausen und Mittelschmalkalden wurde durch die Rettungsleitstelle mit dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall – eingeklemmte Person“ alarmiert. Aufgrund dieses Meldebildes rückten umgehend mehrere Einsatzkräfte zur angegebenen Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden: Entgegen der ersten Meldung war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die betroffene Person hatte das Unfallfahrzeug bereits selbstständig verlassen und wurde zu diesem Zeitpunkt durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und betreut.Seitens der Feuerwehr bestand die Aufgabe darin, die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abzusichern und den Brandschutz sicherzustellen. Zudem wurde das verunfallte Fahrzeug kontrolliert und gegen weitere Gefahren, wie beispielsweise das Wegrollen oder auslaufende Betriebsstoffe, gesichert. Im weiteren Verlauf wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Abschleppdienst bei der Bergung des Fahrzeugs unterstützt. Während der Maßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen im betroffenen Bereich. Nach Abschluss der Bergungsarbeiten konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Heute morgen wurden wir von der Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort B2 Brand Wohnhaus- zur Unterstützung der bereits alarmierten Kräfte angefordert.
Heute morgen wurden wir von der Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort TH1 Ölspur alarmiert. Die Ölspur zog sich von Breitungen kommend durch die gesamte Ortslage Wernshausen und erstreckte sich bis nach Schmalkalden. Wir beseitigten die Ölspur in Wernshausen, Niederschmalkalden und unterstützten die Kameradinnen und Kameraden in Mittelschmalkalden. Beseitigt wurde die Ölspur mittels Flüssigölbinder.