Heute Nachmittag wurden wir gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einem Flächenbrand nach Niederschmalkalden alarmiert.
Die Brandstelle befand sich zwischen den beiden Kreisverkehren unter der Schmalkaldetalbrücke. Dank des umsichtigen und schnellen Handelns vorbeifahrender Autofahrer konnte das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mit mehreren Feuerlöscher und Wasserflaschen eingedämmt werden.
Wir übernahmen anschließend die Restablöschung der betroffenen Fläche und kontrollierten den Bereich sorgfältig auf weitere Glutnester, um ein erneutes Aufflammen des Brandes auszuschließen.
Ein herzlicher Dank gilt den aufmerksamen Helfern vor Ort, deren schnelles Eingreifen eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und den Einsatz der Feuerwehr maßgeblich erleichtert hat.
Heute Abend wurden wir zum dritten Einsatz des Tages mit dem Alarmstichwort „Ausgelöste Brandmeldeanlage“ alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer umfassenden Lageerkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es konnten weder Feuer noch Rauch festgestellt werden.
Ausgelöst wurde die Brandmeldeanlage durch die Überhitzung einer technischen Anlage.
Für die Feuerwehr waren somit keine weiteren Maßnahmen erforderlich und der Einsatz konnte zügig beendet werden.
Heute Morgen wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden durch die Rettungsleitstelle zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Niederschmalkalden-Zwick alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer Erkundung wurde eine unsachgemäß betriebene Feuerstelle festgestellt. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts wurde die Polizei hinzugezogen.
Die Feuerstelle wurde durch die Einsatzkräfte abgelöscht, sodass keine weitere Gefahr bestand. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und den Einsatz beenden.
Zum zweiten Einsatz des Tages wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) alarmiert.
Bereits bei unserem Eintreffen wurden wir von Mitarbeitern des Betriebes empfangen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen bestätigten Brand in einem Schaltraum handelte.
Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte zügig mit mehreren CO₂-Löschern erfolgreich abgelöscht werden.
Anschließend wurde der betroffene Bereich umfassend belüftet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester oder versteckte Wärmequellen auszuschließen.Nach Abschluss aller Kontrollmaßnahmen konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden.
Durch das schnelle Eingreifen aller Beteiligten konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.
Heute Nachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Zug nach Niederschmalkalden alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW den Unfall glücklicherweise unverletzt überstanden hatte.
Ein Zugreisender wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst, die Bundespolizei, die Landespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort.
Unsere Aufgaben bestanden in der Absicherung der Einsatzstelle sowie der Unterstützung der rund 30 Fahrgäste beim sicheren Verlassen des Zuges. Anschließend begleiteten wir die weiteren Maßnahmen bis zur Freigabe der Einsatzstelle.
Heute Morgen wurden wir telefonisch durch den Stadtbrandmeister informiert. Dieser war zuvor von der Rettungsleitstelle über die Sichtung einer Schlange in einem Hof in Helmers in Kenntnis gesetzt worden.
Um welche Schlangenart es sich handelte, konnte zunächst nicht eindeutig festgestellt werden.
Nach unserem Eintreffen und der Befragung des Anwohners sind wir von einer Ringelnatter ausgegangen und somit von einer ungefährlichen Schlange.
Nach einer intensiven Suche im betroffenen Bereich konnte jedoch keine Schlange mehr festgestellt werden.
Falls ihr in der Zukunft eine Schlange entdeckt, gilt: Bitte Ruhe bewahren, ausreichend Abstand halten und das Tier nicht bedrängen oder einfangen. Viele heimische Schlangenarten – wie die Ringelnatter – sind ungiftig und meiden den Menschen.
Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Firma Sofidel übernahm die Feuerwehr Wernshausen die brandschutztechnische Absicherung der Festveranstaltung.
Neben der Sicherstellung des vorbeugenden Brandschutzes unterstützten unsere Kameradinnen und Kameraden auch bei der Einweisung und Beaufsichtigung des Parkverkehrs. Dadurch konnte ein geordneter und reibungsloser Ablauf bei der An- und Abreise der zahlreichen Gäste gewährleistet werden.
Während der gesamten Veranstaltung standen unsere Einsatzkräfte für mögliche Notfälle bereit. Glücklicherweise verlief die Feier ohne besondere Vorkommnisse, sodass die Gäste das Jubiläum unbeschwert genießen konnten.
Wir gratulieren der Firma Sofidel herzlich zum 60-jährigen Bestehen und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit sowie das entgegengebrachte Vertrauen.
Am gestrigen Abend wurden wir durch die Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort „Ausgelöste Brandmeldeanlage – Asylunterkunft Zwick“ alarmiert.
Nach unserem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden wir bereits vom Sicherheitsdienst erwartet. Dieser informierte uns über eine starke Verrauchung in einem Zimmer im 1. Obergeschoss des Gebäudes. Umgehend gingen wir zur Lageerkundung vor und kontrollierten den betroffenen Bereich.Dabei konnte schnell die Ursache der Rauchentwicklung festgestellt werden: Ein Smartphone-Akku war aus bislang ungeklärter Ursache beschädigt worden und explodiert. Durch die dabei entstandene Hitze- und Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage ordnungsgemäß aus und warnte die Bewohner des Gebäudes.
Da sich der Rauch bereits im betroffenen Bereich ausgebreitet hatte, wurde das Gebäude vorsorglich vollständig geräumt. Parallel dazu leiteten wir Belüftungsmaßnahmen ein, um den verrauchten Bereich mittels Hochdrucklüfter zu entrauchen. Währenddessen wurde das Gebäude kontrolliert und die Sicherheit für die Bewohner sichergestellt.
Nachdem die Räumlichkeiten ausreichend belüftet und keine weiteren Gefahren festgestellt werden konnten, wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und das Objekt an den Verantwortlichen vor Ort übergeben. Anschließend konnten alle Bewohner wieder in ihre Zimmer zurückkehren.
Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt.
Der Vorfall zeigt jedoch, dass auch von Akkus in alltäglichen Geräten erhebliche Gefahren ausgehen können und funktionierende Brandmeldeanlagen und Rauchmelder einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben leisten.