Heute Abend wurden wir zum dritten Einsatz des Tages mit dem Alarmstichwort „Ausgelöste Brandmeldeanlage“ alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer umfassenden Lageerkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es konnten weder Feuer noch Rauch festgestellt werden.
Ausgelöst wurde die Brandmeldeanlage durch die Überhitzung einer technischen Anlage.
Für die Feuerwehr waren somit keine weiteren Maßnahmen erforderlich und der Einsatz konnte zügig beendet werden.
Zum zweiten Einsatz des Tages wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) alarmiert.
Bereits bei unserem Eintreffen wurden wir von Mitarbeitern des Betriebes empfangen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen bestätigten Brand in einem Schaltraum handelte.
Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte zügig mit mehreren CO₂-Löschern erfolgreich abgelöscht werden.
Anschließend wurde der betroffene Bereich umfassend belüftet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester oder versteckte Wärmequellen auszuschließen.Nach Abschluss aller Kontrollmaßnahmen konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden.
Durch das schnelle Eingreifen aller Beteiligten konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.
Am gestrigen Abend wurden wir durch die Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort „Ausgelöste Brandmeldeanlage – Asylunterkunft Zwick“ alarmiert.
Nach unserem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden wir bereits vom Sicherheitsdienst erwartet. Dieser informierte uns über eine starke Verrauchung in einem Zimmer im 1. Obergeschoss des Gebäudes. Umgehend gingen wir zur Lageerkundung vor und kontrollierten den betroffenen Bereich.Dabei konnte schnell die Ursache der Rauchentwicklung festgestellt werden: Ein Smartphone-Akku war aus bislang ungeklärter Ursache beschädigt worden und explodiert. Durch die dabei entstandene Hitze- und Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage ordnungsgemäß aus und warnte die Bewohner des Gebäudes.
Da sich der Rauch bereits im betroffenen Bereich ausgebreitet hatte, wurde das Gebäude vorsorglich vollständig geräumt. Parallel dazu leiteten wir Belüftungsmaßnahmen ein, um den verrauchten Bereich mittels Hochdrucklüfter zu entrauchen. Währenddessen wurde das Gebäude kontrolliert und die Sicherheit für die Bewohner sichergestellt.
Nachdem die Räumlichkeiten ausreichend belüftet und keine weiteren Gefahren festgestellt werden konnten, wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und das Objekt an den Verantwortlichen vor Ort übergeben. Anschließend konnten alle Bewohner wieder in ihre Zimmer zurückkehren.
Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt.
Der Vorfall zeigt jedoch, dass auch von Akkus in alltäglichen Geräten erhebliche Gefahren ausgehen können und funktionierende Brandmeldeanlagen und Rauchmelder einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben leisten.
Heute wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wernshausen gemeinsam mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und einer kurzen Lageerkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Feuer oder sonstiges Schadensereignis lag nicht vor. Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage waren Wartungsarbeiten an der Sprinkleranlage.
Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, der Einsatz konnte zeitnah beendet werden.
Heute Nacht wurden wir mit dem Alarmstichwort- Ausgelöste Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach einer kurzen Lageerkundung, konnte eine starke Rauchenrwicklung aufgrund eines Defekten Motors festgestellt werden. Nachdem die betroffene Halle belüftet wurde, konnten wir den Einsatz beenden
Heute morgen wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Mittelschmalkalden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Nach Ankunft, konnte die Ursache für das Auslösen schnell ausfindig gemacht werden. – Auslösung durch Bauarbeiten
Heute Nachmittag wurden wir von der Rettungsleitstelle mit dem Alarmstichwort- Ausgelöste Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach einer kurzen Lageerkundung des Einsatzleiters, Gruppenführer und Angriffstrupp, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Fehlauslösung durch technischen Defekt.